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Kartenspiel Teil 03
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Hans lag schwer atmend auf dem Rücken und sagte zu Peter, der das Schauspiel zusammen mit Harald und der Freundin von Hans verfolgt hatte, „Chris ist wirklich eine begnadete Schwanzlutscherin, so bin ich noch nicht geblasen worden". Wir setzten uns wieder an die Theke um uns zu erholen, ich trank diesmal ein Weißbier, dass stand zwar nicht auf der Getränkekarte wie ich von gestern noch wusste, aber Hans hatte es irgend woher gezaubert. Nachdem ich mein Weißbier getrunken hatte, sagte Hans, „kommt alle mit, wir werden Chris jetzt zeigen was ihre Bestimmung als Sklavin ist". Er ging mit uns den Gang hinunter, zog dann einen Schlüssel heraus, sperrte eine Türe auf, machte dass Licht an und wir gingen alle hinein. Es war eine richtige Folterkammer, an einer Wand hing ein großes Andreaskreuz, an dem Riemen zum Festschnallen angebracht waren, in dem Raum stand auch eine schmale Liege, auch hier waren Gurte zum Festmachen vorhanden, daneben stand ein Stuhl wie ihn Frauenärzte benutzen, auch dort waren überall Riemen angebracht und dann war da noch so eine Art Bock, wo man entweder auf dem Bauch oder auf dem Rücken angeschnallt wurde. Dann stand da noch ein Gestell, mit verschiedenen Peitschen und einigen großen und kleineren Dildos. Außerdem standen überall, wie auch in den übrigen Räumen, kleine Schalen mit Kondomen.

Nachdem wir so etwas ,wenn auch in kleinerem Rahmen, auch zu Hause hatten und Hans ja mit meinem Mann befreundet war, ahnte ich was auf mich zukommen würde. Es ist ganz seltsam, ich habe einerseits Angst vor den Schmerzen und der Demütigung, aber andererseits machte mich der Gedanke, gepeitscht zu werden und willenlos zu sein, nur sexuell benutzt zu werden, einfach eine Hure zu sein, mit der die Männer machten was sie wollen, so geil, dass ich wieder kurz vor einem Orgasmus war. Hans sagte zu mir, „Chris, zuerst wirst du an das Kreuz kommen, Eva wird dass machen". Eva nahm mich bei der Hand und führte mich zu dem Kreuz, sie half mir auf die Trittflächen zu steigen und holte sich dann eine kleine Leiter, um meine ausgestreckten Arme oben festzuschnallen. Dasselbe machte sie mit meinen gespreizten Beinen, stieg nochmals auf den Tritt, um mit mir auf Augenhöhe zu sein und gab mir einen heißen Kuss. Ich stand nun, mit dem Gesicht nach vorne, festgeschnallt auf dem Kreuz. Nun trat Hans vor mich, am Summen merkte ich schon, dass er einen eingeschalteten Vibrator in der Hand hielt, den er mir jetzt ziemlich tief in meine Möse schob, dass Ding war ziemlich groß und mein ganzer Unterleib spürte die Vibrationen.

Er sagte zu mir, „Eva wird dir jetzt die Peitsche geben, versuche es auszuhalten, es wird sonst schlimmer". Eva, sie war genau wie ich nackt, trat vor mich und hob den Arm, in dem sie eine Gummipeitsche hielt. Diese Dinger machten ziemliche Schmerzen, hinterließen aber kaum Spuren, wir hatten auch so etwas zu Hause. Der erste Schlag traf genau auf meine Brüste und es tat höllisch weh. Ich hatte dabei einen kleinen Orgasmus, aber ich biss die Zähne zusammen und ließ keinen Laut hören. Hans sagte zu mir, „Eva wird dich geiles Stück nun darauf vorbereiten, was dir in Zukunft bevorsteht, wenn du nicht dass tust, was dein Herr, also dein Mann und mein Freund dir aufträgt, ich will keinen Schmerzenslaut hören, jeder Laut von dir wird bestraft werden". „Wenn du willst dass sie aufhört, dann musst du darum bitten, von allen anwesenden Männern in deinen Arsch gefickt zu werden". Er hatte sich inzwischen eine andere Peitsche für mich vom Regal genommen, gab diese Eva und sagte, „fang an und peitsche dass geile Stück richtig aus". Sie begann, meinen Bauch, meine Oberschenkel und meine Brüste, mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich musste die Zähne fest zusammen beißen, um nicht laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause flüsterte ich unterwürfig: "mehr bitte, mehr, ich hab noch nicht genug". Sie begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises schmerzerfülltes kurzes "ahhh". "Ich hab`s dir gesagt." flüsterte sie mir leise ins Ohr, "keinen Ton des Schmerzes wollte er hören. Halt dich gut fest!". "Jaa!" kam es über meine Lippen „schlag mich und bestrafe mich". Sie begann wieder mich zu peitschen. Stärker als eben noch und ohne Pausen. Dann gab sie Hans die Peitsche und der sagte zu mir, „ich zeig es dir, du geile Hure" und er peitschte mich ebenfalls sehr hart. Ich war sehr geil und kurz vor einem erneutem Orgasmus. Mein Körper versuchte den Schlägen auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her, aber durch die Fesselung hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum.

Ich begann mir auf die Lippen zu beißen und gepresst zu atmen. Die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Bauch und meine Titten und hinterlies bei jedem Schlag einen roten Striemen". Ja, ja, ja!" schrie ich und ballte meine Hände zu Fäusten. Hans gab die Peitsche an Peter weiter und sagte, „schlag auch du einmal die geile Hure" und Peter schlug auch noch einige weitere Male, sehr hart zu und ich wimmerte nun, „bitte fickt mich in meinen Arsch, ich möchte von euch in den Arsch gefickt werden". Eva kam zum Kreuz und machte mich los, ich war kurz vor einem Orgasmus und mir zitterten die Beine. Sie führte mich zu dem seltsamen Bock und sagte zu mir, „leg dich mit dem Oberkörper darüber" und ich gehorchte ihr. Auch hier wurden mir die Arme und die gespreizten Beine festgeschnallt. Dass Ding war so konstruiert, dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich stand mit gespreizten Beinen vor dem Ding, meine Möse und mein Arsch waren frei zugänglich und auch meine Brüste hingen rechts und links neben dem Gerät und waren gut zu erreichen. Nun trat Hans wieder hinter mich und sagte, „wir drei werden dich jetzt nacheinander ficken und du wirst dich bei jedem der dich gefickt hat, bedanken, wenn er seinen Schwanz aus dir rauszieht". „Hast du mich verstanden", ich war so geil dass ich nicht mehr denken konnte, aber ich sagte „ja, selbstverständlich".

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