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By henri46
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„Lissy, Tom, kommt doch mal bitte ins Wohnzimmer“, ruft Sabine Schreiber ihre Kinder.

Lissy kommt als Erste und sieht ihre Mutter fragend an. Lissy ist ein schlankes Mädchen von 19 Jahren. Sie trägt eine modische Kurzhaarfrisur, die gut zu ihren dunklen Haaren passt. Ihre kleinen Brüste und ihre zierliche Figur lassen sie jünger erscheinen, als sie ist. Einen kurzen Moment später folgt ihr jüngerer Bruder Tom, der vor einer Woche 18 geworden ist. Er hat ebenfalls dunkle Haare und eine eher zierliche Figur, was beide wohl von ihrer Mutter geerbt haben. Sabine schaut auf ihre beiden Kinder und überlegt, wie sie es ihnen sagen soll. Sabine hatte einst eine ähnliche Figur, wie ihre Tochter, aber die beiden Geburten und die Jahre haben ihre Hüften runder und ihren Busen größer werden lassen.

„Am Wochenende bekommen wir Besuch von zwei befreundeten Ehepaaren. Ihr erinnert euch, dass Siegfried und ich euch gelegentlich über das Wochenende alleine gelassen haben, wenn wir unsere Freunde besucht haben. Diesmal nun kommen unsere Freunde zu uns. Ihr wisst, dass wir keine Übernachtungsmöglichkeiten in unserem Haus haben und wir wollen unsere Freunde nicht auf Luftmatratzen schlafen lassen, das ist was für junge Leute, wir Älteren möchten es etwas bequemer haben.“

„Und was hat das jetzt mit uns zu tun, dass du es so spannend machst?“, fragt Tom ungeduldig.

„Mann Tom! Das ist doch wohl sonnenklar! Die wollen unsere Zimmer haben, die wollen uns ausquartieren!“, antwortet Lissy entrüstet.

„Nun mal langsam. „Die“ sind eure Eltern, also bitte etwas mehr Respekt! Ansonsten hast du Recht. Siegfried und ich möchten, dass ihr von Samstag auf Sonntag bei Freunden übernachtet. Ich finde das ist nicht zu viel verlangt. Ihr tut das oft genug freiwillig, da könnt ihr es auch mal tun, wenn euer Vater und ich euch darum bitten.“

„Ist ja schon gut. Keine Panik Mama. Wir kriegen das schon hin“, beruhigt Tom seine Mutter.

Sabine fällt ein Stein vom Herzen. Sie hatte schon insgeheim befürchtet ihre Kinder würden Schwierigkeiten machen. Nachdem Siegfried und sie es bisher immer so hinbekommen haben ihre Treffen auswärts zu veranstalten, konnten sie es jetzt nicht mehr verhindern, sie mussten ihre Freunde endlich auch einmal zu sich einladen.

Einige Stunden später betritt Lissy, eigentlich heißt sie ja Elisabeth, das Zimmer ihres Bruders. Ohne anzuklopfen stürmt sie in sein Zimmer. Wie üblich sitzt Tom an seinem Computer. Insgeheim hatte sie gehofft ihn mal wieder beim Betrachten irgendwelcher Schmuddelseiten zu überraschen, aber diesmal klappt das nicht. Tom betrachtet aufmerksam eine Katalogseite. Auf den ersten Blick erkennt sie, dass es sich um Computerkram handelt.

„Na was hast du Neues gefunden? Mich wundert dass du überhaupt noch neues Zeug findest. Wenn ich mich hier umsehe, hast du doch schon alles was es gibt.“

Tatsächlich sieht Toms Zimmer wie ein Computerladen aus. Jeder freie Fleck ist zugestellt mit irgendwelchen, meist blinkenden, Gerätschaften, deren Verwendungszweck sich Lissy nicht erschließt.

„Schau mal was ich hier gefunden habe. Eine drahtlose Digitalkamera, die ich vom PC aus steuern kann. Sie hat einen 7-fachen optischen Zoom und kann zusätzlich in zwei Achsen geschwenkt werden.“

„Und sowas brauchst du? Das kostet doch bestimmt einen Haufen Kohle. Du bist doch sowieso chronisch pleite.“

„Hm, ja. Das stimmt wohl, aber wofür hat meine eine große Schwester, die einem was pumpen kann?“

„Das kannst du dir getrost von der Backe wischen. Ich brauche meine Kohle selber.“

„Du gibst dein Geld eh bloß für Klamotten und Schminkkram aus, da kannst du ruhig mal was in deinen schlauen kleinen Bruder investieren.“

„Bla, bla, bla. Vergiss es! Übrigens hast du eine Idee, was das für Freunde sind, die da zu Besuch kommen?“

„Keine Ahnung. Die beiden tun ja schon die ganze Zeit so geheim, auch wenn sie zu denen gefahren sind. Interessieren tät mich das ja schon.“

„Hast recht. Mich auch! Naja, vielleicht kriegen wir ja noch was raus. Bis später.“

Lissy dreht sich um und verlässt nachdenklich das Zimmer ihres Bruders und geht in die Küche, wo ihre Mutter mit den Vorbereitungen für das Abendessen beschäftigt ist.

„Nun erzähl doch endlich mal, was das für Freunde sind. Wenn wir schon unsere Zimmer räumen müssen, dann wollen wir wenigstens wissen für wen.“

Ihre Mutter zögert, dann sagt sie: „Naja, das sind zwei Ehepaare, die wir mal im Urlaub kennen gelernt haben.“

„Habt ihr denn keine Urlaubsbilder von ihnen?“

Sabine bekommt schlagartig einen roten Kopf. Natürlich gibt es genug Bilder, aber gewiss keine die man seinen Kindern zeigen kann. Sie erinnert sich an einige Situationen, wo sie selbst fotografiert wurde. Allein die Vorstellung Lissy würde ein Bild sehen, wo sie ihre vollgespritzte Fotze dem Fotografen von hinten präsentiert lässt sie schauern.

„Äh, ich weiß nicht genau. Kann sein, äh, dass dein Vater, ich meine äh.“

„Was stotterst du denn rum, Mama. Habt ihr nun Bilder oder nicht?“

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