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Veronika ...ein Ende..
By johelm
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Gaby wartete schon auf uns. Sie hatte eine Überraschung für uns. Ein gemeinsames Haus hatte sie gefunden, mit vielen Zimmern und großen Garten. Am nächsten Wochenende konnten wir es uns angucken. Das war wirklich eine Überraschung,denn in unserer Wohnung war es nun wirklich zu eng für uns vier und so wie ich Gaby verstanden hatte würde es nicht bei dem einen Kind bleiben, obwohl Veronika bei der Geburt ganz anders drauf war. Das habe ich Gaby aber nicht erzählt.

Dann musste ich mich um den kleinen Jungen kümmern. Einen Namen hatte Max zu dem Zeitpunkt noch nicht. Das würde noch wohl etwas dauern,dachte ich damals. Meine Frauen zogen sich gemeinsam zurück, denn Gaby wollte sich ganz um Veronika kümmern. Ich konnte nur ahnen und später auch hören, wie dieses „sich kümmern" aussah. Gaby genoss es sehr wie sie sich um Veronika kümmerte.Trotzdem musste ich nach drei Stunden unseren Kleinen zur Mama bringen, damit sie ihn füttern konnte. Er hatte guten Apetiet, aber Gaby setzte trotzdem danach noch die Milchpumpen an. Veronika gab viel Milch. Ich musste unseren kleinen gleich nach dem Füttern wickeln und Veronikas Milch einfrieren. Als ich im Badezimmer damit beschäftigt war Windeln und Wäsche zu sortieren kam Gaby.

Sie war nackt.

„Na mein süßer Hausmann! Läuft alles gut?"

„Ja Gaby es ist alles in Ordnung."

Sie stand jetzt direkt vor mir. Ihre rechte Hand umfasste mich, während die linke zwischen meine Beine griff.Sie küsste mich und ich spürte wie mein Penis versuchte die „Mauern" seines Verliesses zu überwinden.

„Fick mich bitte Heiko!"

Sie ging in die Knie, öffnete meine Hose und benutzte einen ihrer Schlüssel. Mein Penis wuchs in sekunden zu einer stattlichen Größe,wie ich meinte. Ich drehte mich um und hob Gaby auf den Wickeltisch. Ihre Muschi war so nass das ich ohne Probleme mit meinem Schwanz ihre Höhle fand. Meine Stösse waren ziemlich hektisch und ich ahnte auch schon, gleich würde ich ihre Muschi überschwemmen. Doch plötzlich umfasste eine Hand meine Eier und drückte sie zusammen, so dass ich aufschrie.

„Du geile Sau fickst meine Gaby nicht mehr!"

Veronika war unbemerkt ins Badezimmer gekommen und von der Situation wohl ziemlich erbosst wie ich es am deutlichsten bemerkte. Auch Gaby schien überrascht.

„Veronika!"

„Lass uns seine Eier abschneiden. Er sollte kastriert werden wie ein junger Hund Gaby!"

„Veronika, beinahe hätte er mir einen Orgasmus gebracht. Was soll das denn jetzt!"

„Kastrieren wir ihn!"

Veronika sprach wie im Wahn. Gaby stiess mich weg und nahm Veronika in die Arme. Sie küsste sie und ging mit der mittlerweile heulenden Frau zurück in ihr Zimmer. Ich stand gebeugt vorm Wickeltisch und bemerkte erst jetzt meine Schmerzen, so dass ich langsam auf den Boden rutschte. Mit meinem nackten Arsch spürte ich die kalten Fliessen. Die Tür von Veronikas Zimmer schlug zu. Den Käfig hatte Gaby nicht wieder verschlossen,aber mein Schwanz hatte keine Lust noch mal steif zu werden, so hatte Veronika meine Eier zusammen gedrückt.

Ich war eingeschlafen. Wach wurde ich als Gaby das Badezimmer wieder betrat. Sie setzte sich zu mir auf die kalten Fliessen und nahm mich in den Arm.

„Das war ein Schrecken, was Heiko?"

Langsam fielen mir die Ereignisse wieder ein und ich spürte noch die Hände meiner Frau an meinen Hoden.

„Das kannst du wohl so sagen Gaby. Die war ja wahnsinnig in dem Moment. Will mir die Eier abschneiden. Ob das an der Geburt liegt?"

„Ich denke schon Heiko. Es hat auch ziemlich lange gedauert die Gute wieder zu beruhigen. Natürlich bleiben deine Eier dran, obwohl das sicher auch seinen Reiz hätte so einen süßen Eunuchen im Haus zu halten, aber ich muss auch an mich denken, mein Schatz!"

„Na da dank ich dir auch sehr.", entgegnete ich sehr zynisch. „ Das hätte ich auch nicht mitgemacht Gaby. Auf keinen Fall!"

„Selbst für mich nicht?", lächelte mich Gaby an.

Ich schaute sie an. Ihre Hände spielten mittlerweile mit meinem Schwanz, dem es sehr zu gefallen schien.

„Ich tue vieles für dich und für unser Trio aber das ginge dann doch zu weit!"

Gaby beugte sich zu meinem Gesicht und küsste mich.

„Wir werden ja sehen, aber um eine Sterilisation kommst du nicht herum. Das habe ich deiner Frau versprochen!"

„Was? Wie? Warum denn Gaby?"

„Veronika soll von dir kein Kind bekommen und ich will die Pille absetzen. Das ist doch wohl Grund genug oder? Ich meine du kannst sie danach ja auch ohne Kondom ficken, wenn sie es erträgt!"

„Aber dann kann ich ja keine Kinder mehr machen Gaby!"

„Sollst du doch auch gar nicht Heiko und willst du doch auch gar nicht oder?"

„Ficken geht aber noch oder?"

„Ja klar und jetzt komm mal her und lass dich schnell mal abwixen, dann verschliess ich dich auch wieder!"

Sie nahm meinen steifen Schwanz und führte mich zum Waschbecken. Drei mal schob sie meine Vorhaut zurück als es mir auch schon kam und ich meinen Samen in das Waschbecken spritzte.

„Na siehst du. Das wars dann ja auch schon wieder. Mein kleiner Schnellspritzer. Ich habe Veronika versprochen dich erst einmal nicht mehr zu ficken. Ist doch in Ordnung oder?"

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