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Veronika ...ein Ende..
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„Wie du befiehlst Gaby!"

Gaby legte mir den Keuschhejtskäfig an und verschloss ihn.

„So jetzt zieh dich an und mach die Wäsche mein kleiner Hengst!", sie lächelt mich an „Und dein Sohn ist auch noch da!"

Ich habe „meinen Sohn" nicht mehr gewickelt. Die beiden hatten das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich wollte nicht mehr Sklave sein oder in der Angst leben, das sie mir irgendwann die Eier abschneiden würden. Noch amselben Abend habe ich die Wohnung verlassen und bin bei meinem Bruder eingezogen. Der hat mir den Keuschheitsgürtel mit einem Bolzenschneider entfernen können und ich war wieder frei.

Am nächsten Tag habe ich die Scheidung wegen seelischer Grausamkeit und dem Unterschieben eines „Kuckuckskind" eingereicht. Letzteres wurde zwar nicht angenommen, aber ich habe immerhin feststellen lassen, das es nicht mein Kind ist.

Ich wohne nun in einer kleinen Wohnung außerhalb der Stadt und habe auch einen neuen Job angenommen. Mit Gaby und Veronika habe ich keinen Kontakt mehr, ich weiss nur das sie noch zusammen wohnen.

Es war an einem Freitagabend, als es an meiner Wohnungstür klingelte. Ich hatte gerade geduscht und so zog ich mir rasch ein T-Shirt und ein paar Shorts über und ging zur Tür, um zu öffnen. Vor der Tür stand meine Nachbarin. Bei ihrem Anblick blieb mir erst mal die Luft weg. Sie trug ein reichlich enges und kurzes T-Shirt, das ihre nicht gerade kleinen Brüste voll zur Geltung kommen liess und dabei ihren Bauch im Bereich des Nabels frei liess. Dazu trug sie einen leichten Sommerrock, der ihre schmalen Hüften besonders gut betonte.

Darüberhinaus war sie sonnengebräunt, der samtige Schimmer ihrer Haut harmonierte sehr gut mit ihren nahezu schwarzen langen Haaren. Alles in allem hatte sie ein sehr mediterranes Aussehen. Ich schätzte ihr Alter auf etwa 22. Sie wohnte erst seit kurzer Zeit im Haus und hatte die Dachgeschoßwohnung über meiner Wohnung gemietet und da im Erdgeschoß eine Versicherung ihre Büros hatte, waren wir die einzigen Mieter, die nach Feierabend noch im Haus waren. Ich hatte meine neue Nachbarin lediglich erst einmal kurz im Treppenhaus getroffen und zwar an dem Tag, als sie gerade eingezogen war. Außer dem üblichen "Guten Tag" hatten wir damals aber nicht weiter miteinander gesprochen.

"Hallo", sagte sie, "ich bin die Daniela, ich habe die Wohnung über Ihnen gemietet.".

"Ich...ich weiß", stammelte ich, immer noch völlig überwältigt von ihrem wirklich fantastischen Aussehen. "Ich hoffe, Sie haben sich schon etwas hier eingelebt."

"Ja, ja, hat alles prima geklappt. Aber jetzt habe ich ein kleines Problem und ich hoffe, Sie können mir helfen. Ich möchte ein paar Bilder aufhängen, damit meine neue Wohnung nicht so kahl aussieht, aber ich habe gar keine Nägel. Können Sie mir mit welchen aushelfen?"

"Ja, ich müsste noch welche da haben. Kommen Sie doch bitte herein, ich muss nämlich erst mal danach suchen."

"Danke, sehr freundlich."

Ich führte sie ins Wohnzimmer und bot ihr einen Sessel an.

"Bitte nehmen Sie doch solange Platz, während ich die Nägel suche."

"Danke. Übrigens, Sie dürfen mich gerne duzen, Siezen finde ich so altmodisch. Wie schon gesagt: mein Name ist Daniela."

"Okay, dann musst Du mich aber auch duzen, ich heiße Heiko. Also Daniela - auf gute Nachbarschaft!", ich hatte seit der Geschichte mit Gaby und Veronika keinerlei Frauengeschichten mehr gehabt.

"Auf gute Nachbarschaft!", wiederholte sie und zwinkerte mir dabei zu. Sie sah dabei so süß aus, daß mein Schwanz, der sich schon bei ihrem ersten Anblick an der Tür etwas geregt hatte, sich noch mehr versteifte. In der dünnen Sporthose, die ich trug, blieb dieser Zustand natürlich nicht verborgen und tatsächlich schaute Daniela in diesem Moment ungeniert auf meinen Schoß und fing an zu grinsen, sagte aber nichts weiter.

"Äh...äh...ich...ich werde jetzt mal die Nägel suchen" sagte ich verlegen und mit hochrotem Kopf, drehte mich um und ging zum Wohnzimmerschrank. "Ich...ich müsste irgenwo hier im Schrank noch eine Schachtel mit verschiedenen Nägeln und Schrauben haben." Ich öffnete eine Schublade nach der anderen auf der Suche nach der besagten Schachtel, fand Sie aber nicht.

"Eigentlich brauche ich nur einen einzigen großen Nagel, aber der muß hierzu passen.", sagte in diesem Moment Daniela hinter mir. Da ich nicht verstand, was sie damit meinte, drehte ich mich zu ihr um. Der Anblick der sich mir bot, war so überwältigend, daß mir die Luft wegblieb. Daniela hatte sich breitbeinig auf den Teppich gelegt, ihren Rock hochgeschoben und mit einer Hand ihren Slip zur Seite gezerrt. Mit der anderen Hand deutete sie auf ihre halbentblößte Möse.

"Hierfür brauche ich einen Nagel und zwar einen schönen großen. Im Schrank wirst Du den nicht finden, aber in deiner Hose habe ich vorhin einen bemerkt, der passen könnte."

"Aber...aber..ich..ich...", stammelte ich.

"Nichts aber, sag' bloß, daß Du mich nicht gern vögeln würdest. Deine Reaktion eben war eindeutig."

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