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Veronika ...ein Ende..
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"Ja schon, aber..."

"Na also, dann lösch mit deinem Schlauch das Feuer in meiner Fotze."

Mit diesen Worten fing sie an, sich auszuziehen. Mit einer geschmeidigen Bewegung zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf und präsentierte ein Paar wirklich sehenswerte Titten, die ohne BH der Schwerkraft trotzten. Dann schob sie sich den Rock inklusive Slip zu den Knöcheln herunter und stieg mit einem graziösen Schritt heraus, wobei sie ihre leichten Sommersandalen auch gleich mit abstreifte.

Mit leicht gespreizten Beinen stellte sie sich vor mich hin, griff sich mit beiden Händen an ihre Brüste und fing an, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln.

"Los, komm schon, fick mich mich, aber kräftig!", lockte sie.

Ich war immer noch zu perplex um zu reagieren. Da legte sie sich wieder auf den Teppich, spreizte ihre schlanken Beine weit und fing an, mit beiden Händen ihre Schamlippen zu spreizen.

"Los, mach schon, oder muß ich es mich selber besorgen?", stieß sie hervor.

Der Anblick ihrer behaarten entblößten Scham mit den gespreizten Schamlippen brachte die letzte Barriere in mir zum Einsturz und mit einem heiseren Aufschrei stürtzte ich mich auf sie. Mein Mund preßte sich auf ihren und unsere Zungen fingen an, wild miteinander zu tanzen. Nach einem Kuß, der mir endlos erschien, löste ich meinen Mund von ihrem und fing an, an ihren Brüsten zu saugen. Meine Zunge kreiste abwechseld um ihre beiden Nippel, die sich mittlerweile hart aufgerichtet hatten.

Daniela fing an zu stöhnen: "Ja, leck an meinen Nippeln, saug sie ganz fest, ja... jaa...oh, ist das gut."

Ihre Beine zuckten ekstatisch und da merkte ich, daß es ja noch viel mehr an diesem wunderbaren Körper zu entdecken gab. Ich bewegte meinen Kopf von ihren Brüsten zu ihrem Bauchnabel und weiter bis zum Ansatz ihres Schamhaares, wobei ich meine Zunge immer wieder kreisen ließ. Unvermittelt presste ich meinen Mund auf ihre Möse, suchte mit meiner Zunge ihren Kitzler, fand ihn und saugte leicht an ihm. Daniela stöhnte laut auf.

"Ja...weiter so...ja...mmmh...ist das gut."

Ihre Fotze war so naß, als hätte sie durch diese erste Berührung meiner Zunge bereits einen Orgasmus gehabt. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler kreisen, knabberte leicht an ihm, fuhr mit der Zunge an ihren Schamlippen herunter und wieder herauf, leckte wieder an ihrer Klitoris und stieß dann urplötzlich mit meiner Zunge tief in ihre Fotze. Daniela heulte auf.

"Jaaa...mach weiter...steck mir deine Zunge noch tiefer rein...jaaa...mmmh...jaaaa."

Ich tat ihr den Gefallen und fickte sie förmlich mit meiner Zunge durch.

"Ja...super...oh ist das gut...ja...komm, gib mir jetzt deinen Schwanz. Ich möchte dich tief in mir spüren. Komm fick mich jetzt."

Ich hatte immer noch mein T-Shirt und die Shorts an. Um ihren Willen zu erfüllen, zog ich mir beides rasch aus und war jetzt genauso nackt wie sie.Daniela war überrascht, als sie meinen haarlosen Schwanzbereich sah. Ich legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und dirigierte meinen steinharten Schwanz an ihre Fotze. Die pulsierende Eichel lag wartend vor ihren triefnassen Schamlippen. Noch drang ich nicht in sie ein.

"Was ist?", schrie Daniela, "Warum gibst du ihn mir nicht? Komm schon, ich will jetzt gefickt werden und zwar ganz fest!"

Als hätte ich nur auf dieses Kommando gewartet, rammte ich meinen Schwanz mit einer kurzen Bewegung aus der Hüfte tief in Danielas Möse. Ich spürte die dumpfe Feuchtigkeit ihrer Fotze, sah das Aufbäumen ihres Körpers und glaubte zu täumen. Hatte ich diese Traumfrau vor einer halben Stunde wirklich nocht nicht mal gekannt?

"Ja, fick mich...stoß zu...fester...tiefer...noch fester...jaaa...mmmmh.", stöhnte Daniela unter mir, wobei sie mit geschlossenen Augen ihren Kopf von einer Seite auf die andere warf.

Stoß um Stoß hämmerte ich meinen stahlharten Schwanz in ihre überlaufende Fotze und langsam spürte ich wie sich mein Orgasmus näherte. Auch Daniela schien soweit zu sein.

"Ja, mach weiter.", stöhnte sie, "Mach weiter...stoß mich...fester...ich komme gleich...ja...fick mich...stoß zu....ja...jaaa...ich komme...ich kooommme."

Das war für mich das Zeichen. Ein-, zweimal noch rammte ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Liebesspalte und dann spürte ich mein Sperma aus mir herausschießen und tief in ihre Höhle spritzen. Auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus fing ihre Fotze an, konvulsivisch zu zucken und schien meinen Schwanz regelrecht abzumelken. Schwall über Schwall spritzte ich meine Ficksahne tief in sie hinein und auch als längst nichts mehr kam, rammelte ich weiter. Es war ein so schönes und intensives Gefühl, ich wollte nicht, daß es endet. Und so stieß ich denn weiter in sie hinein. Irgendwie mußte es mir gelingen, den toten Punkt, den ich nach einem Orgasmus normalerweise habe, zu überwinden. Daniela merkte, daß ich sie weiterficken wollte und rief:

"Ja, super...spritz nochmal...komm, fick mich nochmal...stoß mich...fester...ich will auch nochmal kommen...los, stoß zu...fester...tiefer...jaa...jaaa."

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