Literotica Logo

Dunkles Verlangen 03
<<<  Page 4 of 15  >>>

Währenddessen tritt Sandras Chef nun an Kevin heran und dreht ihn um. Kevin schließt die Augen und lässt es geschehen. Der Chef beginnt Kevins Knabenarsch zu kneten, so heftig, dass Kevin sich vorn abstützen muss. Dadurch spreizen sich seine Backen leicht. Der Chef knetet seinen Po immer heftiger, fängt an, Kevin ein leichtes Spanking zu verpassen. Dies wird durch wohliges Stöhnen quittiert. Nach jedem Schlag fährt der Chef mit seiner Hand durch Kevins Arschfurche und elektrische Blitze schießen durch Kevins Analbereich.

Sandra, durch das klatschen der Schläge auf Kevins hintern aus ihrer Schwanzreinigung gerissen, lächelt Kevin verführerisch an und wirft ihm einen Kuss zu. Sie wichst den immer noch prall stehenden Phallus ihres Kollegen mit der rechten Hand, starrt bei jedem Schlag gebannt auf Kevins gepeinigten Arsch und wichst dabei ihr bespermtes Fötzchen mit der linken Hand.

Nachdem Kevins Arschbacken ein schönes rosa angenommen haben, ergreift der Chef Kevins Nacken und drückt ihn auf alle Viere. Sandra steht auf, stellt sich mit dem Rücken vor den knienden Kevin und geht ihrerseits auf alle Viere. Der Junge starrt gebannt auf die duftenden, verschmierten, geschundenen Ficklöcher seiner Freundin, die nun zwischen ihren Beinen hindurchgreift und mit zwei Fingern ihre Schamlippen spreizt.

Weißer, milchiger, dickflüssiger Saft quillt aus ihrer Fotze.

Der Chef ergreift erneut Kevins Nacken und drückt sein Gesicht tief in Sandras triefende Muschi, seine Nase steckt in ihrem Arschloch, aus dem nun auch eine bräunliche Flüssigkeit aus Analschleim und Samen sickert.

Kevin reckt seinen Arsch in die Höhe, der Chef kniet sich hinter ihn und setzt nun sein mächtiges Rohr an seinem Arschloch an.

Dies ist der Moment, in dem Kevin, in seinem Bett liegend, den Dildo tief in seinen Arsch schiebt und den milchigen, duftenden Saft von Sandras Slip saugt und gierig auf dem Zwickel herumkaut. Es dauerte keine halbe Minute und Kevin benetzt das Laken mit heftigen Spermaschüben aus seiner gequälten Latte.

Noch bevor Sandra aus dem Badezimmer kommt, hat er den Dildo abgespült und sauber verstaut. Sie darf nichts von seinen analen gelüsten mitbekommen. Er will schließlich nicht für einen Homosexuellen oder so etwas gehalten werden. Es wäre ihm zu peinlich...

---------

Kapitel 5

---------

Durch seine Fantasien arrangierte sich Kevin mit dieser ungewöhnlichen Situation und er musste sich eingestehen, dass es möglicherweise das Beste wäre, ihr ihre Freiheiten zu lassen, wenn er sie nicht verlieren wollte. Er hatte so viel Liebe und Gefühl, so viel Schmerz in diese Liebe investiert, dass es für ihn unmöglich war, sich von Sandra zu lösen, selbst wenn sie ihn betrog.

Kevin und Sandra kannten sich schon seit Kindertagen. Zusammen gingen sie auf die Grundschule und wurden dort zu Freunden. Als beide nach der Grundschule verschiedene Schulen besuchten, verlief diese Freundschaft vorerst im Sande. Doch der Zufall wollte es, dass sie im Alter von 14 Jahren wieder aufeinander trafen.

Sandra war ein frühreifes Mädchen. Mit 12 hatten ihre Brüste angefangen zu wachsen und waren nun mit 14 voll erblüht. Schon damals hatte sie langes, dauergewelltes Haar, das ihr bis zur Pospalte reichte. Sie hatte die Angewohnheit, sich fast jede Woche einen neuen Freund zuzulegen, meist Männer von 18 bis 21. Für Sandra waren sie Statussymbole. Sie kam sich recht verwegen vor, wenn sie Kerle mit nach Haus schleppte, die rauchten, tranken und ein Auto hatten.

Sex war bei diesen Verabredungen jedoch kein Thema, weshalb diese perversen Subjekte, die nur Sex mit einem Kind im Sinne hatten, schleunigst das Weite suchten. Sandra hatte, wie viele Mädchen in diesem Alter, die romantische Vorstellung, es wäre das Schönste, sich für ihren Prinzen bis zur Hochzeitsnacht aufzusparen.

Eine feuchtfröhliche Familienfeier, bei der Sandra von ihren Cousins mit Wodka-O abgefüllt wurde, machte diesen Traum jedoch zunichte und von da an, war Sandra Freiwild für ihre heruntergekommene Familie.

Onkel, Cousins und Cousinen besuchten sie regelmäßig und benutzten sie zu ihren perversen Spielen.

Es waren lustige, geile, perverse Spielchen, die so pervers waren, dass sie hier leider unausgesprochen bleiben müssen. Ich überlasse es Deiner Fantasie, lieber Leser, Dir selbst jene schier unbeschreiblichen Gruppensexabende vorzustellen, in denen dieses minderjährige vollbusige Mädchen, von einer Reihe von Schwänzen und Fotzen zum Sex gebraucht wurde, vorwiegend in Mund und Möse, da ihr zartes Arschloch zu kostbar erschien und von Sandras Vater, an ihrem 16ten Geburtstag, an den Meistbietenden, egal ob Freund oder Verwandter, versteigert werden sollte.

Wenn Kevin Sandra besuchte, so redeten sie zwar oft Stundenlang, jedoch nie über das, was mit Sandra geschah, wenn jemand aus der Familie zu einem Schäferstündchen mit ihr kam. Sie erzählte nichts von den Dingen, die sie gezwungen war zu tun, nichts von dem Wodka, den ihr Vater für einen Fick kassierte, nichts von dem Alkohol, der ihr vor der nächsten unaussprechlichen Sauerei eingeflößt wurde, denn sie ist gewarnt worden, dass Kevin etwas Schlimmes passieren könnte, sofern sie sich verplappern würde.

<<<  Page 4 of 15  >>>

[ Home | New ]

Copyright 1998-2001 Literotica.