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Rache an einer Unschuldigen 01
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Ich zog mich aus und informierte sie damit über das hübsche Gerät, was ich zu ihrer "Befriedigung" bereithielt. Sie konnte nur noch schockiert glotzen und schluckte. Dann begann sie mich anzuflehen, dass ich sie gehen lassen solle und noch anderen Quatsch. Ich lachte sie aus und ermahnte sie die Klappe zu halten, sonst gäbe es einen Knebel. Meine neue dominante Rolle gefiel mir. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann die Möse zu inspizieren. Noch nie hatte ich so einen offenen Blick auf das Geschlecht einer anderen Frau gehabt. Fasziniert zupfte ich an den Schamlippen, suchte ihren Kitzler und spielte daran rum. Die Kleine stöhnte erregt. Das war nicht meine Absicht. Um dieses Missverständnis aus der Welt zu schaffen, klapste ich einmal mit der flachen Hand drauf. Das gefiel ihr schon weniger. Dann schob ich schnell einen Finger in die trockene, enge Möse um auch da zu forschen. Die fühlte sich ähnlich an wie meine eigene, nur viel enger. Mein Finger ging nur mit Kraft rein, das konnte aber auch an der Trockenheit liegen.

Ich war erregt und überlegte womit ich anfangen sollte. Letztendlich kam ich zu dem Schluss, dass zu Anfang ein einfacher Fick in Missionarsstellung ganz angemessen wäre. Ich öffnete meine Zauberschublade und langte nach der Gleitcreme. Bei der Berührung heute Morgen war ich zu dem Schluss gekommen, dass das für mich günstiger wäre als in eine trockene Möse zu ficken.

Aufgeregt sah ich meinem ersten Sex als Mann entgegen. Die Gleitcreme fühlte sich gut an auf meinem Schwanz und ich rieb ihn gründlich ein, was ihn schnell in Verbindung mit der Situation auf seine volle Größe brachte. Verzweifelte Tränen rannen dem Mädchen übers Gesicht und sie bettelte jetzt leise und weinerlich: "Bitte lass mich gehen, lass mich wieder frei! Ich sag auch niemandem was. Ich..ich...ich sag wirklich nichts!" Ich guckte sie amüsiert an und setzte mein gutes Stück an ihre kleine Fotze. Unter Spannung beobachtete ich, wie mein großer Schwanz sie auseinanderdrückte und unter Julias Wimmern immer weiter dehnte, bis ihre Schamlippen die Eichel umschlossen und ich dann mit einem Ruck in sie eindrang. Bis zur Hälfte, dann durchfuhr mich ein schrecklicher Schmerz und ich unterdrückte einen Aufschrei, den stattdessen Julia übernahm. Da war Ende - oder?

Sie schluchzte jetzt lauthals und schrie jedes Mal auf, wenn ich den Druck erhöhte während ich herumexperimentierte. Ich dachte über weibliche Anatomie nach und kam zu dem Schluss, dass ihr Innenleben noch um einiges dehnbarer sein müsse und außerdem bestimmt noch ein paar cm zum Gebärmutterhals frei wären, der mit Sicherheit auch noch etwas beansprucht werden könne. Ich war ja nicht auf ihre Gesundheit, sondern eher auf ihren Schmerz und meine Lust aus.

Das Ungetüm sollte ganz rein, also drückte ich immer fester, was Julia mit hervorquellenden Augen und wimmernden Schreien quittierte. Ein Blick sagte mir, dass noch gut sechs cm fehlten und ihre Möse jedwedes Blut verloren zu haben schien. Die Schamlippen legten sich als gespannter, weißer Kreis um meinen Schwanz. Ich drängte weiter, bis meine Hüfte auf ihrer lag und ihre Beine deshalb fast im Spagat abstanden. Mir entwich ein tiefes, brünstiges Stöhnen und ich zog das Gerät wieder raus um es dann wieder ganz hineinstoßen zu können. Jetzt wusste ich, wieso Männer immer so viel Sex wollten.

Plötzlich wurde es ganz heiß und es kribbelte wie Mineralwasser, ein unbekanntes Gefühl. Prompt endete der Reiz, ein bisher nie da gewesenes Glück breitete sich von meinen Lenden aus und ich spürte wie der Druck aus meinem Körper verschwand. Mit einem Schlag war alles vorbei und ich fühlte mich seltsam erschöpft. Jetzt hatte ich keine Lust mehr und ging erstmal in die Küche um eine Limo zu trinken, dann legte ich mich kurz aufs Sofa und ließ alles Revue passieren. Im Nebenzimmer hörte ich Julia flennen und musste grinsen. Ich hatte mir zwar vorgestellt etwas ausdauernder zu sein, aber schließlich war ich in der Hinsicht irgendwie noch Jungfrau gewesen. Also einfach eine halbe Stunde warten und dann wollte ich es noch mal versuchen.

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