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Im Wald benutzt Teil 05
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So folgt sie den jungen Herren zu deren Auto. Während sie unterwegs sind, erklärt ihr einer der jungen Männer, mit einer Hand spielt er dabei in ihrer Fotze, was ihre Aufgabe ist.

„Manuela, ab heute wirst du dafür arbeiten, dass wir dich in unsere Obhut genommen haben. Du wirst dich ab sofort täglich, Montag bis Freitag so lange als Straßenhure anbieten, bis du mindestens 200 Euro verdient hast. Mindestens aber vier Stunden lang. Du bekommst in den nächsten Tagen gezeigt, wo die besten Straßenstriche sind. Ab nächster Woche musst du selbst sehen, wie du dort hin kommst. Du wirst keinen einzigen Freier abweisen, egal wie er aussieht und was er von dir verlangt. Deine Tochter Stefanie macht dies auch seit einer Woche und Sabrina wird heute auch noch damit anfangen. Dein Mann ist ebenfalls seit heute als Stricher und Schwanznutte gegen Geld für uns am anschaffen. Und denk bloß nicht, du könntest dich davor drücken. Du hast dich in unsere Obhut begeben und musst dafür selbstverständlich auch etwas tun. Hast du verstanden"?

Erschrocken darüber, was der junge Herr von ihr verlangt, ist ihr aber auch gleichzeitig bewusst, dass es keinen Ausweg gibt. Zu fest ist sie bereits in der Hand der jungen Herren. „Ja, Herr, ich werde tun, was ihr verlangt. Ich werde gut für euch sorgen", antwortet sie mit zittern in der Stimme. Wenige Minuten später hält der Wagen.

„So, Manuela, dann zeig mal, wie gut du bist" sagt der junge Herr. Ohne ein weiteres Wort steigt Manuela aus. Der Wagen fährt fort. Was sie nicht weiß, die beiden Männer beobachten sie den ganzen Abend.

Bereits wenige Minuten später wird sie von einem Mann angesprochen. Er gibt ihr 20 Euro und nimmt sie mit auf eine in der Nähe befindliche Wiese. Hinter einer Buschgruppe muss sie ihren Rock ausziehen, sich nach vorne beugen und ihre Knöchel umfassen. Schon spürt sie, wie sich der Schwanz des fremden Mannes, ihres ersten Freiers, in ihre Fotze schiebt. Innerhalb von fünf Minuten spritzt er in ihr ab. Sie leckt seinen Schwanz sauber und ohne ein weiteres Wort geht er. Manuela kommt sich schäbig und benutzt vor. Wie ein Stück Vieh. Mit feuchten Augen zieht sie wieder ihren Rock an. Während sie zurück auf die Straße geht und sich wieder anbietet, spürt sie, wie das Sperma des fremden Mannes an ihrem Bein langsam herunter läuft. Hätte ihr vor sechs Wochen jemand gesagt, dass sie als billige Straßenhure sich für 20 Euro benutzen lässt, hätte sie ihm eine Ohrfeige gegeben. Und heute, heute ist sie eine Straßenhure. Von 14 bis 18 Uhr geht sie anschaffen. Insgesamt 11 Freier hat sie in dieser Zeit und verdient insgesamt 280 Euro.

Um 18 Uhr wird sie von einem der jungen Herren abgeholt. Er kommt mit dem Auto. Als das Auto vor ihr hält, steigt Sabrina aus. Sie trägt Hotpants, die ihren halben Arsch zeigen und so eng sind, dass man deutlich ihre Schamlippen sieht, eine Büstenhebe, die ihre Nippel frei lässt und Riemchenschuhe mit 6 cm Absätzen. Geschminkt ist sie ebenfalls grell und nuttig. Manuela ist klar, dass Sabrina heute auch ihre ersten Erfahrungen als Straßenhure machen wird. Ohne ein Wort an ihre Tochter, steigt Manuela in das Auto. Sie gibt das gesamte Geld dem jungen Herrn.

„Du hast gut verdient für deinen ersten Tag. Jetzt blas mir einen und beende das, was deine Tochter angefangen hat. Mal sehen, wer von euch beiden die bessere Nutte ist. Vielleicht ist es ja auch dein Mann" sagt er grinsend. Mit diesen Worten drückt er Manuelas Kopf auf seinen nackten, von Sabrinas Speichel feuchten, Schwanz. Kurz bevor sie vor unserem Haus halten, spritzt er mit lautem Stöhnen in Manuelas Mund.

Manuela steigt aus, geht ins Haus, zieht sich nackt aus und duscht. Lang und heiß. Beobachtet von den Kameras. Leise weint sie vor sich hin.

Währenddessen wird auch Sabrina zum ersten Mal gegen Geld gefickt. Schon nach 5 Minuten kommen zwei ältere Männer die Straße entlang. Nachdem sie sich mehrere der wartenden Frauen angesehen haben, bleiben sie bei Sabrina stehen. Ohne ein Wort packt jeder der Männer einen ihrer nackten Nippel.

„Was machst du und was kostet es", fragt einer. Kurz überlegt Sabrina. „Für 75 Euro können sie es ausprobieren", entgegnet sie. „Das ist aber teuer. 50 Euro gehen auch" erwidert einer. „In Ordnung" antwortet Sabrina. Nachdem sie das Geld hat, folgt sie den Beiden in einen Hinterhof nur wenige Meter entfernt.

„Zieh dich aus, alles" fordert sie einer auf. Während sie sich auszieht holen die Männer ihre Schwänze heraus. „Knie dich hin und blas sie steif", kommt sofort die nächste Anweisung. Sofort geht sie in die Hocke, spreizt dabei weit ihre Beine, und bläst abwechselnd die Schwänze. Tempo und Tiefe wird dabei von den Männern bestimmt indem sie ihren Kopf festhalten wie in einem Schraubstock. Mehrere Minuten wird sie so gefickt. Mehrmals stecken die Schwänze tief in ihrer Kehle. Ausweichen kann sie nicht und muss teils heftig würgen. Jedes mal ziehen sich lange Schleimfäden beim Herausziehen von ihrem Mund zu dem Schwanz.

„Dreh dich um und beug dich nach vorne", kommt die nächste Anweisung. Schon beginnen die Männer sie gleichzeitig in Mund und Fotze zu ficken. Nach wenigen Minuten kommen die Männer und spritzen in ihre Ficklöcher. Ohne ein weiteres Wort ziehen sie sich wieder an und gehen. Sabrina bleibt nackt zurück. Ihr ist jetzt erst wirklich bewusst, sie ist eine billige Straßennutte, die sich von Männern für Geld zwischen Mülltonnen ficken lässt. Schnell zieht sie sich wieder an und geht zurück auf den Straßenstrich. Dass ihre Hose von dem aus ihrer Fotze laufenden Sperma nass wird, kann sie nicht verhindern. Auch an den Spermageschmack in ihrem Mund muss sie sich gewöhnen.

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